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Referendum · 31. Mai 2026

Olympia Hamburg.
Deine Stimme.
Unsere Spiele.

Am 31. Mai 2026 entscheiden 1,3 Millionen Hamburgerinnen und Hamburger, ob sich ihre Stadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Hier findest du Fakten, Konzept und alles, was du wissen musst — unaufgeregt und auf den Punkt.

Countdown bis zum Referendum
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Das Konzept

Hamburg+ — Spiele, die zur Stadt passen.

Kompakt, bezahlbar, nachhaltig — und vor allem mit Mehrwert, der nach dem letzten Wettkampftag bleibt. Hamburg setzt auf Bestand statt Neubauten und auf das wohl kompakteste Konzept aller Bewerbungen.

0%
Neubauten ausschließlich für Olympia
76%
Wettkampfstätten existieren bereits
85%
Sportstätten innerhalb von 7 km
~100
Sportstätten werden modernisiert

Nachhaltig & bezahlbar

Keine Neubauten allein für Olympia. 76 % aller Wettkampfstätten existieren bereits, 24 % werden temporär errichtet und danach abgebaut oder weitergenutzt. Skate- und BMX-Rampen vom Heiligengeistfeld finden in Hamburg ein zweites Zuhause.

Stadtentwicklung mit Mehrwert

Das Olympische Dorf entsteht in der Science City Bahrenfeld — nach den Spielen werden daraus bezahlbare Wohnungen. Stärkerer ÖPNV durch Investitionen in Hauptbahnhof, U5 und S6. Hamburg wird barriereärmer von Bahnsteig bis Stadion.

Arena für alle

Olympische und Paralympische Spiele wie zwei gleichwertige Seiten einer Medaille. Wettkämpfe mitten in der Stadt — 3×3-Basketball und Bogenschießen an der Binnenalster, Para-Radsport an den Landungsbrücken. Fan-Zonen in allen Bezirken, viele Wettkämpfe kostenlos zugänglich.

Sportstätten

Das kompakteste Konzept aller Spiele.

20 von 33 Wettkampfstätten liegen direkt im Hamburger Stadtgebiet. Klick auf einen Punkt auf der Karte — und du erfährst alles, was du zu dieser Sportstätte wissen musst.

Klick auf einen Punkt
ELBE ALSTER EIMSBÜTTEL WANDSBEK ALTONA MITTE HARBURG WILHELMSBURG Volkspark Bahrenfeld Heiligengeistfeld HafenCity Binnenalster Landungsbrücken Stadtpark Wilhelmsburg Millerntor Barclays Arena
Bestehende Großstätte
Urbane Wettkampfzone
Temporär / Nachnutzung
Der Weg dorthin

Vom Konzept zum Bürgerentscheid.

Hamburg verfolgt den transparentesten Olympia-Weg Deutschlands. Hier die wichtigsten Stationen — was schon geschah und was noch kommt.

  1. Mai 2025

    Konzept „Hamburg+" beim DOSB eingereicht

    Bürgermeister Tschentscher, Bürgermeisterin Fegebank und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther übergeben das Sportstättenkonzept an den Deutschen Olympischen Sportbund.

  2. November 2025

    Bürgerbeteiligung startet

    Auftaktveranstaltung in der HafenCity-Universität, gefolgt von sieben Dialogabenden — einer pro Bezirk. Workshops und Thementische zu Mobilität, Zuschauererlebnis und langfristigem Mehrwert.

  3. 11. März 2026

    Finanzkonzept vorgestellt

    Der Senat legt das Finanzkonzept der Bewerbung offen — Grundlage für eine informierte Entscheidung der Hamburgerinnen und Hamburger.

  4. 17. März 2026

    Olympia-Konzept vollständig veröffentlicht

    Das vollständige Bewerbungskonzept wird vorgestellt — mit allen Sportstätten, Zeitplänen und Finanzdetails. Ein zentraler Punkt: der langfristige Nutzen für die Stadt.

  5. 22. April – 12. Mai 2026

    Briefwahlunterlagen werden verschickt

    Rund 1,3 Millionen stimmberechtigte Hamburgerinnen und Hamburger erhalten ihre Abstimmungsunterlagen inklusive 24-seitiger Informationsbroschüre.

  6. Bis 31. Mai 2026

    Briefwahl läuft — du kannst schon jetzt abstimmen

    Stimmzettel ausfüllen, zurücksenden, fertig. Bis zum 13. Mai stimmten bereits 300.000 Hamburger ab — ein historischer Beteiligungsrekord.

  7. Sonntag, 31. Mai 2026

    Referendum · 8–18 Uhr im Wahllokal

    Vor Ort abstimmen zwischen 8 und 18 Uhr. Anschließend wird öffentlich ausgezählt. Hamburg entscheidet: bewirbt sich die Stadt offiziell um die Spiele 2036, 2040 oder 2044?

  8. Herbst 2026

    DOSB-Entscheidung

    Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet, welches der vier Konzepte (Hamburg, München, Berlin, Rhein/Ruhr) beim Internationalen Olympischen Komitee eingereicht wird.

Mythen-Check

Wahr oder Mythos?

Rund um Olympia kursieren viele Behauptungen — manche stimmen, manche sind frei erfunden. Spiel mit und prüfe dein Wissen. Quellen findest du unter jeder Antwort.

Frage
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Häufige Fragen

Was du wissen solltest.

Worüber stimme ich am 31. Mai 2026 eigentlich ab?
Beim Referendum stimmst du darüber ab, ob sich Hamburg offiziell für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll. Es ist also noch keine Entscheidung über die Austragung selbst — sondern darüber, ob die Stadt ins internationale Bewerbungsverfahren des IOC eintritt.
Wer darf abstimmen?
Rund 1,3 Millionen stimmberechtigte Hamburgerinnen und Hamburger sind aufgerufen. Wahlberechtigt sind alle, die in Hamburg ihren Hauptwohnsitz haben und bei der nächsten Bürgerschaftswahl wahlberechtigt wären. Die Abstimmungsunterlagen wurden vom 22. April bis zum 12. Mai 2026 per Post verschickt.
Kann ich per Briefwahl abstimmen?
Ja — und das ist sogar der einfachste Weg. Die Briefwahlunterlagen wurden automatisch zugeschickt. Stimmzettel ausfüllen, in den Umschlag, zurücksenden — fertig.
Was passiert, wenn Hamburg „Ja" stimmt?
Dann reicht Hamburg sein Konzept offiziell beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein. Der DOSB entscheidet voraussichtlich im Herbst 2026, welches der vier deutschen Konzepte beim IOC eingereicht wird.
Werden für Olympia massenhaft neue Stadien gebaut?
Nein. Das Hamburger Konzept setzt zu 76 % auf bestehende Wettkampfstätten, 24 % werden temporär errichtet und danach abgebaut oder weitergenutzt. Es sind 0 % Neubauten ausschließlich für Olympia geplant.
Was bleibt Hamburg langfristig?
Modernisierte Sportstätten in allen Bezirken, neue bezahlbare Wohnungen durch Nachnutzung des Olympischen Dorfes in der Science City Bahrenfeld, ÖPNV-Ausbau, verbesserte Barrierefreiheit, sowie 5 Stunden Sport pro Woche im schulischen Ganztag.
Sind Paralympische Spiele genauso wichtig wie Olympische?
Ja — die Hamburger Bewerbung behandelt sie ausdrücklich als zwei gleichwertige Seiten einer Medaille. Hamburg soll zur barriereärmsten Metropole Deutschlands werden.

Es liegt in deiner Hand.

Am 31. Mai 2026 entscheidet Hamburg. Mach deine Stimme zum Teil einer Geschichte, die diese Stadt für Jahrzehnte prägen kann.

Jetzt bei der Beteiligung mitmachen