31. Mai 2026 · Es ist entschieden

Tschüss, Olympia.
Schon wieder.

Hamburg hat abgestimmt — und sagt Nein zur Bewerbung um die Spiele 2036, 2040 oder 2044. In allen sieben Bezirken. Zum zweiten Mal nach 2015. Die Fackel ist aus, bevor sie richtig brannte.

Vorläufiges Endergebnis · Olympia-Referendum Hamburg
NEIN
54,9 %
Nein · 357.911 Stimmen
45,1 %
Ja · 293.819 Stimmen
49,5 %
Wahlbeteiligung
7 / 7
Bezirke mit „Nein"

Woran lag's? Die einen sagen: zu teuer. Die anderen: schlechter Zeitpunkt. Wir haben da eine andere Theorie. Übernimm die Kampagne und finde selbst heraus, warum es nie klappen konnte.

So läuft das Spiel · 2 Minuten

Operation Olympia — bring die Spiele nach Hause

  • 📊
    Du übernimmst die Kampagnenleitung und startest bei 63 % Zustimmung — so gut wird's nie wieder.
  • 🗳️
    12 Wochen, jede Woche eine Entscheidung. Gute Wahl = ein paar Punkte. Wirklich nur ein paar.
  • 📋
    Und dann ist da Innensenator Andy. Er managt mikro, plant Personal um und wutschtelt rein. Immer.
  • 🏁
    Gewinnen? Geht nicht — Hamburg hat ja schon entschieden. Aber wie heldenhaft du untergehst, liegt an dir.

Satire · „der Andy" & alle Entscheidungen sind überspitzt erfunden · die Abstimmungszahlen sind echt

Zustimmung in Hamburg 63%
Woche bis Referendum
1 / 12
Andy-Pegel
ruhig
Kampagnen-Entscheidung

Die Wahrheit hinter dem Spiel

Was am 31. Mai 2026 wirklich passierte

Beim Bürgerschaftsreferendum lehnten 54,9 % der Hamburgerinnen und Hamburger eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele ab, 45,1 % stimmten dafür. Die Beteiligung lag bei rund 49,5 % — und in allen sieben Bezirken setzte sich das „Nein" durch.

Schon 2015 hatte Hamburg gegen die Spiele 2024 gestimmt, damals deutlich knapper (51,6 % Nein). Das Spiel oben ist Satire: Die Entscheidungen, die Zitate und „der Andy" sind überspitzt erfunden. Die Abstimmungszahlen sind es nicht.

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Eilmeldung aus dem Senat
Der Andy wutschtelt rein